Tar­but

Film: A REAL PAIN

sep

A REAL PAIN

Don­ners­tag, 25. Sep­tem­ber 2025, 20.15 Uhr
91 Min., DCP, DF, FSK ab 12

Mit Jes­se Eisen­berg, Kier­an Cul­kin, Will Sharpe
Regie: Jes­se Eisen­berg, USA 2023

Tickets gibt es im Mur­n­au-Fil­m­­the­a­­ter und online unter:
https://murnau-stiftung.de/filmtheater

Ort:
Murnau-Filmtheater
Murnaustr. 6
65189 Wiesbaden

(Bil­der: © Dis­ney)

David und Ben­ji sind Cou­sins und möch­ten als in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten leben­de Juden mehr über ihre Wur­zeln erfah­ren. Sie pla­nen eine Rei­se nach Polen, wo ihre Groß­mutter einst auf­wuchs. Doch das gestal­tet sich aus den ver­schie­dens­ten Grün­den alles ande­re als leicht. Denn die bei­den Män­ner könn­ten unter­schied­li­cher nicht sein: David ist sehr dar­auf bedacht, mög­lichst viel Struk­tur in sei­nem Leben zu haben, wäh­rend Ben­ji ein Frei­geist vol­ler Spon­ta­ni­tät ist. Auch vor Ort in Polen kommt es dadurch immer wie­der zu Rei­be­rei­en. Doch den tiefs­ten Gra­ben zwi­schen den bei­den bil­den nicht unbe­dingt die ver­schie­de­nen Lebens­ent­wür­fe, son­dern ein noch nicht lan­ge zurück­lie­gen­des Ereig­nis, mit dem sie bis­her ein­fach kei­nen gemein­sa­men Umgang fin­den konnten …

A Real Pain ist der zwei­te Spiel­film des vor­ran­gig als Schau­spie­ler bekann­ten US-Ame­ri­­ka­­ners Jes­se Eisen­berg, der hier als Dreh­buch­au­tor, Co-Haup­t­­dar­s­tel­­ler und Pro­du­zent ver­ant­wort­lich ist.

Die Tra­gi­ko­mö­die lief im Haupt­wett­be­werb des Sun­dance Film Fes­ti­vals 2024 und wur­de dort mit dem Wal­do Salt Screen­wri­ting Award aus­ge­zeich­net. Bei der Ver­lei­hung der Gol­den Glo­be Awards 2025 folg­ten vier Nomi­nie­run­gen (Bes­te Film­ko­mö­die, Bes­ter Haupt­dar­stel­ler – Jes­se Eisen­berg, Bes­ter Neben­dar­stel­ler – Kier­an Cul­kin, Bes­tes Dreh­buch) und beim Oscar 2025 zwei Nomi­nie­run­gen (Bes­ter Neben­dar­stel­ler – Kier­an Cul­kin, Bes­tes Dreh­buch) – Cul­kin gewann bei­de Preise!

Zum Trai­ler geht’s hier!

 

Pres­se­stim­men:

Vor eini­gen Jah­ren spiel­te Jes­se Eisen­berg in einem Woo­dy Allen-Film eine Art Alter Ego des legen­dä­ren jüdi­schen New Yor­ker Neu­ro­ti­ker, nun erweist er sich vor und hin­ter der Kame­ra als mög­li­cher Nach­fol­ger: A Real Pain erzählt auf über­aus gelun­ge­ne Wei­se von einer Rei­se nach Polen, in der zwei jüdi­sche Ame­ri­ka­ner auf humor­vol­le, aber doch tief­sin­ni­ge Wei­se mit ihrer Ver­gan­gen­heit, aber vor allem der Gegen­wart kon­fron­tiert wer­den.“ (programmkino.de)

Ihre Geschich­te durch das zu erzäh­len, was bei­de nicht sagen, ist eine schö­ne Idee, die gut funk­tio­niert – auch weil Kier­an Cul­kin (Suc­ces­si­on) sei­ne Rol­le durch sein fei­nes Spiel mit viel Leben füllt. Ange­nehm ist auch Eisen­bergs Umgang mit dem Holo­caust. Der spielt im Film zwar durch­aus eine Rol­le, die schwe­re The­ma­tik erschlägt aber nicht alle ande­ren Aspek­te des Films.“ (Cine­ma)

 

Ein­trittPreisHin­weis
Nor­mal­preis9 €
Ermä­ßigt8 €Kin­der, Stu­die­ren­de, Aus­zu­bil­den­de, Senio­rin­nen, Senio­ren, Men­schen mit Schwerbehindertenausweis
Mit Film­kunst­kar­te7 €Wies­ba­de­ner Filmkunstkarte

In Koope­ra­ti­on mit der Murnau-Stiftung