Jüdi­sches Lehrhaus

Gesher | Perspektivwechsel 1869 – 1938 – 1946

Werk­statt­ge­spräch


Mitt­woch, 27. Okto­ber, 19 Uhr
Ort: Jüdi­sche Gemein­de Wiesbaden
Infor­ma­tio­nen über die Hygie­ne­be­stim­mun­gen fin­den Sie hier.

Kos­ten­frei | Anmel­dung erfor­der­lich mit Angabe
des Vor- und Nach­na­mens, Adres­se und Telefonnummer

(Bild: Git­ter­netz­mo­del der Kup­peln als Grund­la­ge für die vir­tu­el­le Rekon­struk­ti­on © Werk­ge­mein­schaft Vier­ter Raum)

Ziel des vom Ver­ein 321‑2021: 1700 Jah­re jüdi­sches Leben in Deutsch­land, der Hes­si­schen Lan­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung und der Lan­des­haupt­stadt Wies­ba­den geför­der­ten Pro­jek­tes „Ges­her“ (hebr. Brü­cke) ist, die 1938 zer­stör­te Syn­ago­ge am Wies­ba­de­ner Michels­berg als Aug­men­ted und Vir­tu­al Rea­li­ty zu visualisieren.

Rund um das präch­ti­ge Gebäu­de bie­tet „Ges­her“ Ein­drü­cke und Infor­ma­tio­nen über jüdi­sches Leben am Ende des 19. Jahr­hun­derts und baut die Brü­cke zu heu­te: Die Zer­stö­rung der Syn­ago­ge mar­kier­te den Beginn der Sho­ah. Jüdi­sches Leben soll­te aus­ge­löscht werden.

1946 konn­te es in Wies­ba­den wie­der ent­ste­hen. Das Werk­statt­ge­spräch bie­tet ers­te Ein­bli­cke in die noch bis Ende des Jah­res lau­fen­de Pro­jekt­ar­beit, die wir in Koope­ra­ti­on mit dem Stadt­ar­chiv Wies­ba­den umsetzen.

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