Jüdi­sches Lehrhaus

Wir haben das Recht, Deutschland zu hassen, weil wir es lieben.“ Ein Abend zur Erinnerung an Kurt Tucholsky

Kurt Tuchol­sky war ein Schrift­stel­ler von außer­ge­wöhn­li­cher Bega­bung, schier uner­schöpf­lich an Einfällen …

Brief­mar­ke aus dem Jahr 1990

Diens­tag, 8. Mai, 18 — 21 Uhr
Ort: Vil­la Schnitz­ler, Biebri­cher Allee 42, Bibliothek
Anmel­dung bei der Volks­hoch­schu­le Wiesbaden:
Tele­fon 0611–9889–0, Mail: anmeldung@vhs-wiesbaden.de
Home­page: www.vhs-wiesbaden.de — Kurs Nr. Q20135

14 € | mit klei­ner Bewir­tung, Anmel­dung vhs-Wiesbaden

Kurt Tuchol­sky (geb. 9. Janu­ar 1890 in Ber­lin – verst. 21. Dezem­ber 1935 in Göte­borg) war ein Schrift­stel­ler von außer­ge­wöhn­li­cher Bega­bung, schier uner­schöpf­lich an Ein­fäl­len; ein sowohl lie­ben­der wie has­sen­der Kri­ti­ker, ein klu­ger Humo­rist, ein Sati­ri­ker von For­mat — und ein Kämp­fer für die unver­äu­ßer­li­chen Menschenrechte. 

Er wur­de als ent­schie­de­ner Demo­krat und wegen sei­ner jüdi­schen Her­kunft 1933 von den Nazis aus­ge­bür­gert. Sei­ne Schrif­ten wur­den ver­bo­ten und verbrannt.

An die­sem Abend wer­den wir uns mit aus­ge­wähl­ten Tex­ten zu Poli­tik und Kul­tur der Wei­ma­rer Repu­blik befas­sen, die auch heu­te noch aktu­el­len Wert haben.

Refe­rent: Hart­mut Boger, Vor­stand der Volks­hoch­schu­le Wiesbaden

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