Tar­but

Youkalí

Seiltänzerin ohne Netz

Sonn­tag, 1. Dezem­ber, 17 Uhr:
Ein­lass: 16.30 Uhr
Kul­tur­fo­rum, Fried­rich­str. 16
Ein­tritt: 7 €
Kar­ten­vor­ver­kauf ab 3. Sep­tem­ber: Ticket­Box, in Gale­ria Kauf­hof, Ein­gang Friedrichstraße
Öff­nungs­zei­ten: Mo. – Fr. 9.30 – 18.30 Uhr | Sa. 9.30 – 16 Uhr | Tel. 0611–304808
Even­tu­el­le Rest­kar­ten an der Abend­kas­se erhält­lich. (Bestuhlt bei frei­er Platzwahl)

Iro­ni­sche Zärt­lich­keit, unge­hemm­te Lebens­lust, ver­träum­te Ele­ganz: das sind You­kalí, vier Dresd­ner Musi­ke­rin­nen mit unter­schied­lichs­ten Lebens­ge­schich­ten und kul­tu­rel­len Hin­ter­grün­den – gemein­sam auf der Suche nach Weib­lich­keit, Gebor­gen­heit und Glück. Ähn­lich der gro­ßen Lyri­ke­rin Mascha Kalé­ko, deren Gedich­te im Zen­trum die­ses hei­­ter-melan­cho­­li­­schen Chan­son­abends stehen.

In ihrem Pro­gramm „Seil­tän­ze­rin ohne Netz“ tau­chen Doro­thea Wag­ner (Gesang), Tat­ja­na Davis (Kla­ri­net­te), Ele­na Scho­ychet (Kla­vier) und Lau­ra Här­tel (Cel­lo) in das Leben der jüdi­schen Autorin – einer Frau auf der Suche nach Hei­mat, Iden­ti­tät und Frie­den. „You­kalí, wo unser Land der Sehn­sucht liegt“, sin­gen sie nach Kurt Weill: You­kalí, das sind die klei­nen Inseln der Hoff­nung, das ist das Heim­weh, doch wonach? Ins Exil gezwun­gen und mehr­fach in ande­re Län­der umge­zo­gen, trug Mascha Kalé­ko zeit­le­bens die­ses Heim­weh in sich.

www.youkali-band.de

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