Tar­but

Trio Cannelle

Die Goldenen Zwanziger: New York — Paris — Odessa

Sonn­tag, 17. Novem­ber, 17 Uhr
Ein­lass: 16.30 Uhr
Kul­tur­fo­rum, Fried­rich­str. 16
Ein­tritt: 7 €
Kar­ten­vor­ver­kauf ab 3. Sep­tem­ber: Ticket­Box, in Gale­ria Kauf­hof, Ein­gang Friedrichstraße
Öff­nungs­zei­ten: Mo. – Fr. 9.30 – 18.30 Uhr | Sa. 9.30 – 16 Uhr | Tel. 0611–304808
Even­tu­el­le Rest­kar­ten an der Abend­kas­se erhält­lich. (Bestuhlt bei frei­er Platzwahl)

Die char­man­ten Damen des inter­na­tio­na­len Tri­os CANNELLE machen sich auf eine Zeit­rei­se in die fas­zi­nie­ren­den Gol­de­nen Zwan­zi­ger. Es geht in die drei Welt- und Musik­me­tro­po­len, die auch Zen­tren des jüdi­schen Lebens und der jüdi­schen Kul­tur in den 1920er Jah­ren waren. Die Kunst der „Les années fol­les“ („ver­rück­te Jah­re“) in Paris und „Roa­ring Twen­ties“ in New York präg­te nach­hal­tig vie­le nach­fol­gen­de Genera­tio­nen, und jüdi­sche Künstler*innen aus die­ser Zeit, die bis heu­te ver­ehr­te Vor­bil­der sind.

Pari­ser Ele­ganz mit sei­nem Tan­­go-Boom und Nacht­clubs des Vier­tels Mont­mart­re, New Yor­ker Schick mit Jazz-Fie­­ber, dem auch die Men­schen in Euro­pa erle­gen waren, und der berühm­te, viel geprie­se­ne Odes­si­sche Humor, die Cou­plets und das unbe­schreib­li­che Lebens­ge­fühl vom jüdi­schen Odes­sa: All das ver­eint das Pro­gramm von CANNELLE.

So bunt wie die Zie­le die­ser Zeit­rei­se sind, so unter­schied­lich und doch in der Musik ver­eint sind die Musi­ke­rin­nen: Die in Sankt-Peter­s­­burg gebo­re­ne und an der Leip­zi­ger Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter leh­ren­de Pia­nis­tin Lora Kos­ti­na, die pol­ni­sche Sän­ge­rin und Sprach­künst­le­rin Karo­li­na Try­ba­la und Athi­na Kon­tou, die Kon­tra­bas­sis­tin aus Grie­chen­land. Wit­zig und feu­rig, nost­al­gisch und melan­cho­lisch, betö­rend und frech – CANNELLE zeigt Ihnen den Spie­gel einer Zeit, die unse­rer so fern und doch so nah ist.

Mit freund­li­cher Unterstützung:

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