Jüdi­sches Lehr­haus

Die SchUM-Gemeinden als kreativer Think Tank

Zwei Säulen, ein Golem und Leonard Cohen

 


Mon­tag, 15. März, 19 Uhr
Refe­ren­tin: Dr. Susan­ne Urban

Kos­ten­frei | Anmel­dung erfor­der­lich

(Bild: © SchUM-Stä­d­­te e.V.)

Die jüdi­schen Gemein­den in Spey­er, Worms und Mainz waren als SchUM * zusam­men­ge­fasst.

SchUM. das war Inno­va­ti­on, Moder­ni­tät und Inspi­ra­ti­on. In einem Streif­zug durch meh­re­re Jahr­hun­der­te wer­den vor­bild­ge­ben­de Säu­len, Legen­den, wei­se Frau­en, trau­ern­de Ehe­män­ner und moder­ne Mythen vor­ge­stellt und wir begeg­nen auch Super­man und Leo­nard Cohen. Bil­der, Töne und Gra­phic Novels – alles ist dabei. All das Neue, Auf­re­gen­de und Ewi­ge ist SchUM.

Refe­ren­tin: Dr. Susan­ne Urban, seit 2015 Geschäfts­füh­re­rin des SchUM-Stä­d­­te e.V. vor­her in den Arol­sen Archi­ves als Lei­te­rin For­schung und Bil­dung und in Yad Vashem, Jeru­sa­lem, sowie im Jüdi­schen Muse­um Frank­furt.

*Erklä­rung zur Bedeu­tung von SchUM — שו“ם

Ein Akro­nym aus den Anfangs­buch­sta­ben der mit­tel­al­ter­li­chen, auf Latein zurück­ge­hen­den hebräi­schen Städ­te­na­men

  • ש: Schin (Sch) = SchPI­RA = Spey­er
  • ו: Waw (U) = War­mai­sa = Worms
  • ם: Mem (M) = Magen­za = Mainz

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