Jüdi­sches Lehr­haus

Jüdische Geschichte in Wiesbaden


Mitt­woch, 20. Janu­ar, 17 Uhr

Vor­trag von Dr. Rolf Faber
 

Die Ver­an­stal­tung wird online über Zoom ange­bo­ten. Hierfür ist eine Anmel­dung erfor­der­lich.

(Bild: Aus­schnitt der Syn­ago­ge der Israe­li­ti­schen Kul­tus­ge­mein­de; © Hes­si­sches Haupt­staats­ar­chiv)

2021 steht das gro­ße jüdi­sche Fest­jahr an. Im Jah­re 321 wur­de in einem Edikt des römi­schen Kai­sers Kon­stan­tin die Köl­ner jüdi­sche Gemein­de erwähnt. Die­ses Edikt gilt als ältes­ter Beleg jüdi­schen Lebens in Euro­pa nörd­lich der Alpen. Bun­des­weit wird in die­sem Jahr an 1700 Jah­re jüdi­schen Lebens in Deutsch­land erin­nert. Auch in Wies­ba­den wer­den 2021 dazu zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen statt­fin­den. Mit dem Vor­trag von Dr. Rolf Faber, dem Vor­sit­zen­den des Ver­eins für Nas­saui­sche Alter­tums­kun­de und Geschichts­for­schung e.V., über jüdi­sche Geschich­te in Wies­ba­den wird die­ses Fest­jahr eröff­net.

Ver­an­stal­ter: Mit­tel­rhei­ni­sche Gesell­schaft zur Pfle­ge der Kunst e.V.

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