Tar­but

Jerusalem aus Gold und Palisander“

Kon­zert aus Anlass des 70-jäh­ri­gen Bestehens des Staa­tes Israel“

Konzert aus Anlass des 70-jährigen Bestehens des Staates Israel“

Sonn­tag, 26. August, 17 Uhr

Ein­lass: 16.30 Uhr

Fest­saal im Rat­haus Wies­ba­den, Schloß­platz 6

Ein musi­ka­li­scher Streif­zug mit israe­li­schen Melo­dien und Lie­dern, vom alten Yis­huv (Paläs­ti­na vor der Staats­grün­dung) bis ins heu­ti­ge Israel.

Sein Marim­ba­phon ist ein beein­dru­cken­des Instru­ment, drei Meter lang und 120 Kilo­gramm schwer.

Alex Jaco­bo­witz wur­de 1960 in New York gebo­ren. Wäh­rend des Stu­di­ums an der Itha­ca School of Music (New York) ver­lieb­te er sich in den beson­de­ren Klang des Xylo­phons. Er frag­te sei­nen Pro­fes­sor, was nötig sei, ein Welt­­­klas­­se-Xylo­­phon­­so­­list zu wer­den. Die­ser aber lach­te nur und sagte:„So etwas gibt es nicht!“ Genau da ent­schied sich Alex, so etwas zu werden!

Nach einem Jahr mit dem Jeru­sa­lem Sym­pho­ny Orches­tra ließ er das Leben als Orches­ter­mu­si­ker hin­ter sich und ist seit­her auf der gan­zen Welt als Solist unter­wegs. Zahl­lo­se Zei­tungs­be­rich­te, Radio­por­traits und Auf­trit­te im euro­päi­schen Fern­se­hen mar­kie­ren sei­nen uner­müd­li­chen Ein­satz für die­se per­sön­li­che Form musi­ka­li­scher Völkerverständigung.

2012 erschien über ihn der Film „Mar­ried to the Marim­ba” des bri­ti­schen Fil­me­ma­chers Alan Rosen­thal und das Fern­seh­por­trait „Held der Stras­se“ des SWR.

Musik sei eine Spra­che, die ihm dem Schöp­fer näher brin­ge, so Jaco­bo­witz. Des­halb gilt sein Stre­ben nicht nur der Lie­be zur Musik, son­dern eben­so der ste­ten Suche nach Nähe zu sei­nem Schöp­fer – den Dienst der Hän­de mit der Erge­ben­heit des Her­zens zu vereinen.

Ein­tritt frei

Koope­ra­ti­ons­part­ner: Gesell­schaft für Chris­t­­lich-Jüdi­­sche Zusam­men­ar­beit Wies­ba­den e. V.

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