Tar­but

Zeitgenössische Literatur aus Israel

Eldad Sto­bez­ki prä­sen­tiert eine Aus­wahl zeitgenössischer …

Gespräch mit Eldad Stobezki

Sonn­tag, 18. Novem­ber, 17 Uhr

Ein­lass: 16.30 Uhr
Jüdi­sche Gemein­de Wies­ba­den, Fried­rich­str. 33

Eintritt frei

Besu­che­rin­nen und Besu­cher wer­den gebe­ten, sich tele­fo­nisch unter
0611/933 30 30 oder per Mail anzu­mel­den und ihren Per­so­nal­aus­weis mitzubringen.

Eldad Sto­bez­ki prä­sen­tiert eine Aus­wahl zeit­ge­nös­si­scher israe­li­scher Lite­ra­tur, die in den letz­ten zwei Jah­ren in deut­scher Spra­che erschie­nen ist und Isra­el und Deutsch­land ver­bin­det. Es ist nicht nur der Krieg, der den All­tag und den Buch­markt in Isra­el beherrscht. Aha­ron Appel­feld, David Gross­man, Amos Oz, Liz­zie Doron, Mira Magen, Meir Shalev und ande­re bekann­te Autoren erzäh­len von unter­schied­li­chen The­men – vom Gegen­satz und der Koexis­tenz der Kul­tu­ren, von einem oft auch bana­len All­tag in einer Krisenregion.

Oft spie­len die Gescheh­nis­se des Zwei­ten Welt­kriegs eine ent­schei­den­de Rol­le im Leben der Prot­ago­nis­ten der Roma­ne. Aber auch die bru­ta­le Rea­li­tät des All­tags im moder­nen Isra­el kommt hier zum Ausdruck.

Aus­schlag­ge­bend sind nicht nur die Bio­gra­fien der Autoren, von denen vie­le schon nach dem Krieg und (teil­wei­se) in Isra­el gebo­ren sind, son­dern die Fik­tio­nen, die sie schaf­fen, um uns an die Rea­li­tät heranzuführen.

Eldad Sto­bez­ki, 1951 in Isra­el gebo­ren, lebt nach einem Lite­ra­tur­stu­di­um in Tel Aviv, seit 1979 in Frank­furt am Main. Der Lek­tor, Gut­ach­ter und Über­set­zer gilt als Ken­ner der israe­li­schen Lite­ra­tur­sze­ne und ist Exper­te für Lite­ra­tur, die sich welt­weit mit jüdi­schen The­men auseinandersetzt.

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