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Lena Gorelik liest für Schulklassen

… liest aus ihrem Buch — Mit sieb­zehn ist das Leben kom­pli­ziert. Alex trägt lie­ber Schwarz als Lila …

Bild: © Char­lot­te Troll

Lena Gorelik liest aus ihrem Buch „Mehr Schwarz als Lila“

Don­ners­tag, 18. Okto­ber, 10.30 Uhr

Lite­ra­tur­haus Vil­la Cle­men­ti­ne, Frank­fur­ter Stra­ße 1

Anmel­dung von Schul­klas­sen und Infor­ma­tio­nen unter: Katharina.Dietl@wiesbaden.de

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter: www.wiesbaden.de/literaturhaus

Mit sieb­zehn ist das Leben kom­pli­ziert. Alex trägt lie­ber Schwarz als Lila, ihr Vater schweigt die meis­te Zeit und ein Papa­gei soll ihr die Mut­ter erset­zen. Die beson­de­re Freund­schaft mit Paul und Rat­te ist das, was Alex an ihrem Leben liebt. Die gefühl­te Ein­tö­nig­keit las­sen die drei in Mut­spie­len hin­ter sich, bei denen es kei­ne Gren­zen gibt. Auf der Klas­sen­fahrt nach Polen küsst Alex Paul – am dafür unpas­sends­ten Ort der Welt, in Ausch­witz. Jemand foto­gra­fiert, das Bild, es geis­tert durchs Netz und plötz­lich reden alle über Alex und die Jugend von heute.

Lena Gore­liks Erzäh­lung von einer über­for­der­ten Sieb­zehn­jäh­ri­gen, die der Welt mit Witz und einer Spur not­wen­di­gem Stolz gegen­über­tritt, ist für den Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis 2018 nominiert.

1981 in St. Peters­burg gebo­ren, kam die Autorin 1992 mit ihrer Fami­lie nach Deutsch­land. Mit ihrem Debüt­ro­man „Mei­ne wei­ßen Näch­te“ (2004) wur­de sie als Ent­de­ckung gefei­ert, mit „Hoch­zeit in Jeru­sa­lem“ (2007) war sie für den Deut­schen Buch­preis nominiert.

Ver­an­stal­ter: Lite­ra­tur­haus Vil­la Cle­men­ti­ne in Koope­ra­ti­on mit der Jüdi­schen Gemein­de Wiesbaden

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